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Für Respekt und Queerfreundlichkeit

Die Respect-Kampagne erhöht die Sichtbarkeit queerer Strukturen im ländlichen Raum. Die Hausleitungsteams aus den Pflegeeinrichtungen in Sendenhorst und Albersloh, bestehend aus Sabina von Depka, Markus Giesbers, Annette Schwaack und Kornelia Mackiewicz, setzen die Kampagne zusammen mit den Koordinatorinnen des SkF, Charlotte Hund und Katharina Kess (v.l.), um.
Die Respect-Kampagne erhöht die Sichtbarkeit queerer Strukturen im ländlichen Raum. Die Hausleitungsteams aus den Pflegeeinrichtungen in Sendenhorst und Albersloh, bestehend aus Sabina von Depka, Markus Giesbers, Annette Schwaack und Kornelia Mackiewicz, setzen die Kampagne zusammen mit den Koordinatorinnen des SkF, Charlotte Hund und Katharina Kess (v.l.), um.
In Everswinkel wird die Respect-Kampagne ebenfalls im Team umgesetzt: Das Hausleitungsteam des St. Magnus-Hauses Jens Hinkemann und Lena Holtschulte (außen) zusammen mit den Koordinatorinnen des SkF: Katharina Kess und Charlotte Hund (mittig).
In Everswinkel wird die Respect-Kampagne ebenfalls im Team umgesetzt: Das Hausleitungsteam des St. Magnus-Hauses Jens Hinkemann und Lena Holtschulte (außen) zusammen mit den Koordinatorinnen des SkF: Katharina Kess und Charlotte Hund (mittig).
Das Hausleitungsteam des St. Josef-Hauses zusammen mit den Koordinatorinnen des SkF: Katharina Willausch, Angelika Everkamp, Katharina Kess und Charlotte Hund (v.l.). Sie platzieren die Respect-Kampagne in Ennigerloh.
Das Hausleitungsteam des St. Josef-Hauses zusammen mit den Koordinatorinnen des SkF: Katharina Willausch, Angelika Everkamp, Katharina Kess und Charlotte Hund (v.l.). Sie platzieren die Respect-Kampagne in Ennigerloh.

Bunt, vielfältig und offen – das Pflegenetzwerk der St. Elisabeth-Stift gGmbH steht für Queerfreundlichkeit und Offenheit. Passend dazu findet die Respect-Kampagne, mit dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) im Kreis Warendorf als ihren Träger, ihre Umsetzung ab sofort in allen vier Pflegeeinrichtung der Stiftung St. Elisabeth. Damit gliedern sich die Einrichtungen in Sendenhorst, Albersloh, Everswinkel und Ennigerloh in ein Netz aus öffentlichen Orten ein, die Respekt und Queerfreundlichkeit leben. „Es ist super, dass sich so ein großer Träger beteiligt“, meint Charlotte Hund, Koordinatorin des SkF Warendorf. Die teilnehmenden Orte aus mittlerweile sechs von 13 Kommunen im Kreis Warendorf befinden sich vorwiegend im ländlichen Raum. Ein Regenbogen-Sticker am Eingang der Einrichtungen zeigt die Zugehörigkeit zur Kampagne, und es liegen Flyer mit Informationen aus.

„Das ist eine Motivation für andere Einrichtungen, sich ebenfalls anzuschließen.“ Charlotte Hund, Koordinatorin beim SkF Warendorf

Die Kampagne vereinfacht Menschen aus der LSBTIQ*-Gemeinschaft sowie ihren Angehörigen die Teilnahme an lokalen Unterstützungsangeboten, wie zum Beispiel fachlichen oder persönlichen Beratungsgesprächen. Auch überregionale Informationen sollen über die Respect-Kampagne hinaus abrufbar und niedrigschwelliger zugänglich sein, und LSBTQ*-Strukturen im ländlichen Raum gefördert werden.