Närrische Tage im Pflege- und Betreuungsnetzwerk
Wenn im Pflege- und Betreuungsnetzwerk die fünfte Jahreszeit beginnt, dann wird geschunkelt, getanzt und herzlich gelacht. In allen Einrichtungen – vom St. Josefs-Haus Albersloh über das St. Josef-Haus Ennigerloh und das St. Magnus-Haus Everswinkel bis hin zum St. Elisabeth-Stift in Sendenhorst – übernahmen wieder die Narren das Regiment.
Ob Dreigestirn, Prinzenpaare oder hauseigene Tollitäten: Überall sorgten karnevalistische Besuche für leuchtende Augen. Mit Kamelle, Orden und kräftigen Helau-Rufen zogen die Regenten in Cafés und Foyers ein, begleitet von Elferräten, Tanzmariechen und schwungvollen Tanzgruppen.
Im St. Josefs-Haus Albersloh bebte das Café beim Besuch der Karnevalsgesellschaft „Schön wär’s“, während die „Strandjungs“ mit Hebefiguren und Schunkeleinlagen für Begeisterung sorgten. Im St. Josef-Haus Ennigerloh startete eine bunte Polonaise durch das Foyer, Kinder- und Jugendtanzgruppen ernteten viel Applaus und humorvolle Sketche brachten das Publikum zum Lachen.
Auch im St. Magnus-Haus Everswinkel hieß es „Magnus-Haus – Helau!“: Das Prinzenpaar brachte zusätzlichen närrischen Glanz in die Altweiber-Feier, bevor die „Strandjungs“ erneut die Bühne eroberten. Im St. Elisabeth-Stift in Sendenhorst verwandelten sich Mitarbeitende in „Ata-Girls“, Minions und Akkordeon-Diven, während Prinz Karneval mit Gefolge das Spithöver-Forum zum Schunkeln brachte.
So unterschiedlich die Häuser – so gleich das Gefühl: Karneval verbindet. Ein fröhliches Miteinander von Bewohnerinnen und Bewohnern, Gästen des Betreuten Wohnens, Angehörigen, Ehrenamtlichen und Mitarbeitenden. Die Häuser waren bunt geschmückt, Orden wurden verteilt, es wurde gesungen, getanzt und gelacht – generationenübergreifend und voller Herzlichkeit.
Die Bilder zeigen: Karneval verbindet. Und im Pflege- und Betreuungsnetzwerk wird diese Verbundenheit Jahr für Jahr mit viel Engagement und Freude gelebt.







