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MUNA

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MUNA – Miteinander und nicht allein

MUNA, das steht für Miteinander und nicht allein. Wir sind ein vom Land NRW gefördertes Projekt.

Mit dieser Initiative möchten wir Bürgerinnen und Bürger in Ennigerloh, Enniger, Ostenfelde und Westkirchen mehr zusammenbringen: Gegen Isolation im Alter – gemeinsam, statt einsam!
Dieses Angebot ist für Sie interessant, wenn Sie sich in einem Lebensabschnitt befinden, in dem sich folgende Themen und Fragen ergeben:

 
Das macht MUNA

Miteinander und nicht allein

Es gibt bereits viele Aktivitäten von der Stadt, den Kirchengemeinden, sozialen Einrichtungen, Wohn- und Pflegeberatungen, Vereinen und Verbänden.
Hier vernetzen wir, bringen zusammen und knüpfen neue Kontakte.
Weitere Begegnungsmöglichkeiten durch MUNA entstehen durch geplante Feste, Ausflüge und Veranstaltungen.
Gerne besuchen wir Sie auf Wunsch auch zu Hause.


 
Angebot

Angebote vor Ort kennenlernen und nutzen

  • Aktionen, wie Spiele- und Kaffeetreffen - Gesprächsrunden
  • Ausflüge und Veranstaltungen
  • Stadt- und Kirchenfeste

Informationen und Beratungskontakte erhalten

  • Vorträge
  • Unterstützung und Vermittlung von alltagspraktischen Hilfen (z. B. Begleitung bei Behördengängen)
  • Infos rund um das Thema Pflege

Sich im Ehrenamt engagieren

  • Wertschätzung und Anerkennung erfahren
  • Eigene Talente einbringen und den Horizont erweitern
  • Bescheinigung zum Erhaltder Ehrenamtskarte NRW

Es gibt bereits viele Aktivitäten von der Stadt, den Kirchengemeinden, sozialen Einrichtun- gen, Wohn- und Pflegeberatungen, Vereinen und Verbänden.

Hier vernetzen wir, bringen zusammen und knüpfen neue Kontakte.
Weitere Begegnungsmöglichkeiten durch MUNA entstehen durch geplante Feste, Ausflüge und Veranstaltungen.
Gerne besuchen wir Sie auf Wunsch auch zu Hause.


 
Erzählfreundschaft


Stehen für das Projekt „Erzählfreundschaft“ (v.l.): Viktoria Shvaibovich (MUNA), Frauke Santos (MUNA), Sabrina Figgener (Caritas Sozialstation), Olga Rau (Haus der Senioren) und  Evangelos Karamanlis (Neustart Innenstadt Ennigerloh).

Stehen für das Projekt „Erzählfreundschaft“ (v.l.): Viktoria Shvaibovich (MUNA), Frauke Santos (MUNA), Sabrina Figgener (Caritas Sozialstation), Olga Rau (Haus der Senioren) und Evangelos Karamanlis (Neustart Innenstadt Ennigerloh).



Frischer Wind für neue Bekanntschaften  mit Erzählfreundschaften

In der Corona- Pandemie und mit den damit einhergehenden Besuchsverboten kam die Idee auf, Gesprächsmöglichkeiten per Telefon anzubieten. Denn ein Telefon, das hat jeder zur Hause, ganz unabhängig vom Alter. Doch das Angebot soll dauerhaft umgesetzt werden. Denn auch wenn die Inzidenzwerte weiter sinken, die Zahl der Corona-Geimpften steigt und somit persönliche Begegnungen wieder zunehmen, ist das Angebot dauerhaft sinnvoll. Denn Einsamkeit trifft besonders ältere Menschen, weil sie weniger soziale Kontakte haben oder sozial isoliert leben. Die „Erzählfreundschaft" ist ein Angebot, um über „Gott und die Welt, Land und Leute, Garten und Balkonien, Essen und Trinken sowie über Hobbys und Regionales“  reden zu können. Damit besteht eine klare Abgrenzung zu einem Seelsorgetelefon.

Das Projekt unterstützen die Kooperationspartner  „Haus der Senioren“ mit Olga Rau,  „Neustart Innenstadt Ennigerloh – Quartiersmanagement“ mit Evangelos Karamanlis und  die „Caritas Sozialstation Ennigerloh“ mit Sabrina Figgener. Gemeinsam haben sie mit MUNA die „Erzählfreundschaft“ ins Leben gerufen – eine Initiative für Ennigerloh, Enniger, Westkirchen und Ostenfelde. Unter der Devise  „Das Telefon klingelt, Hörer abnehmen und schon geht es los: Frischer Wind, um neue Bekanntschaften zu machen“, sollen Ehrenamtliche als Gesprächspartner für Interessierte vermittelt werden. 

Flyer liegen in Apotheken, Bäckereien und im Impfzentrum abholbereit.

Das MUNA-Team und alle Kooperationspartner freuen sich auf Anfragen von Menschen, die Erzählfreundschaften suchen oder anbieten möchten. Alle Interessierten können sich weiter informieren und anmelden:

Montag bis Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr bei MUNA-Miteinander und nicht allein

Telefon: 02524-9281090; Mail: muna@st-josef-ennigerloh.de


 

Das MUNA-Team

 
MUNA ist ein Projekt des St. Josef-Hauses Ennigerloh, das zum Pflege- und Betreuungsnetzwerk der St. Elisabeth-Stift gGmbH gehört. An MUNA in Ennigerloh wirken mit (v.l.): Katharina Willausch (Hausleitung St. Josef-Haus), Frauke Santos Sáez (MUNA-Projektbüro), Netzwerkkoordinator Markus Giesbers, Viktoria Shvaibovich (MUNA-Projektbüro) und stellv. Geschäftsführer Dietmar Specht.

Standort

 

Ansprechpartnerinnen

MUNA ist Ihre zentrale und unabhängige Kontaktstelle. Wir nehmen uns gerne Zeit für Ihre Anliegen und helfen weiter!

MUNA-Büro
Bürozeiten:
Montag bis Donnerstag 8:30-12:30 Uhr

Telefon: 02524 9281090 oder 0160 2905472
Mail: muna@st-josef-ennigerloh.de


 
Frauke Santos Sáez
Frauke Santos Sáez

Dipl.-Pädagogin

 

Viktoria Shvaibovich
Viktoria Shvaibovich

Heilpädagogin

 

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